Angelus Ich war so müd, mein Weg war weit Und voll von Steinen auch Ich koch ein Stück davon auf Knien Den Rst wohl auf dem Ruach Du warst für mich ein hohes Tor Bei meiner Wiederkehr Ich lass dich nimmermehr Ich bin der Rach der talwärts fließt Du aber bist das Meer Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und überirdisch schön Du spanntest deine Schwingen auf Sie waren weiß und weit Und ich versank darinnen danz Ein Hauch von Ewigkeit Umwehte mich in deinem Arm Bei meiner Wiederkehr ich lass dich nimermehr Ich bin der Rach der talwärts fließt Du aber bist das Meer Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und überirdisch schön Doch weil ich dem Bild nicht traute Schoss ich auf ihn und sah Bestürzt den Engel stürzen Und blutig lag er da Ich war der Rach der talwärts floss Du aber warst das Meer Ich habe meinen Engel Im Aufwind schweben sehen Hoch über allen Wolken Und überirdisch schön