Mein lachendes gesicht erscheint im spiegel Ein atemzug vergeht Dann versinkt es in der dunkelheit Lautlos - stumm Figuren im winter Ich lecke meine seele wund Ein ruf erhellt die nacht In hoffnung gehüllte erwartung Doch mit der stille folgt die Einsamkeit Ernüchterung bis hin zur resignation Statische monotonie Ein zweite ruf bleibt aus Diese kerze im schnee Zu schwach um sich selbst im licht zu halten Meine gestalt wird teil der nacht Der atem verschleiert das spiegelbild Im nebel erscheint die siluette Wie damals - es kehrt wieder Ich entblösse meinen köpper Fremde augen brennen wunden in meine haut...