Coinside

Entscheidung

Coinside


Deine Haut ist wie Samt, unter meiner kalten Hand 
Dein Atem ist heiß, umschmeichelt mein Herz aus Eis 
Doch kann es nicht erwärmen. 

Dein langes Haar so seidig weich, 
ist wilden Meeren gleich 
Eine Träne rinnt an deiner Wange hinab, 
wie Tau an einem Blatt 
Doch kann mich nicht berühren. 

Dein Mund, haucht mir Worte ins Ohr 
Sie kommen mir wie Lügen vor 
Du sprichst von Fehlern und von Reue 
Wir schwörten uns die ewige Treue. 

Ich würde dir gerne Glauben schenken 
Doch muß ich immer an diese Bilder denken 
Du lagst in seinem Arm 
Und dein Mund lächelte warm. 
Warum hast du mir das angetan? 

Der selbe Mund der nun zu mir spricht 
Und die letzte Brücke zu dir zerbricht 
Sie stürzt hinab in eine tiefe Schlucht 
In der niemand mehr nach ihr sucht. 

Bereitetest mir so viele Schmerzen 
Ist doch noch Glut in meinem kalten Herzen. 
Die Zeit wird Wunden durch Narben ersetzen 
Doch könntest du sie erneut auffetzen. 
Darum schließe ich die Tür hinter mir 
Was bleibt sind nur die Bilder von dir