Andreas Gabalier

Das Kleine Haus

Andreas Gabalier


Tom: G

G C G 2x

[Verse 1]
           G        C          G
Da steht a Häusl im Wald in da Wiesn,
           G                          D
des steht do scho seit a poar hundert Joahr.
             D                      D
Wos kann des Häusal net alles no wissen
    D                 G
und erzöhln wias amoi war.

[Verse 2]
           G        C          G
Da steht a Häusl im Wald in da Wiesn,
           G                          D
die scheansten Bliamala bliahn umadum.
        C                       G
Es steht leer und fallt fast ausananda,
    D                          G
verlossn und ka Mensch woaß warum.

[Verse 3]
           G        C          G
Da steht a Häusl im Wald in da Wiesn,
           G                          D
vor der Tür rauscht der Wüldbach vorbei,
       D                D
Kinder spün zwa ham si gfunden
          D                     G
des klane Glick sull für immer so sein.

[Verse 4]
           G               C           G
Da san die Freind und die Gäst aus der Ferne
 G                        D
Tog und Nocht ein und ausspaziert,
        C                       G
vor da Tür draus a klanes Laternderl
    D                       G
hot eina in die warme Stubn gführt.

[Steirische Harmonika Solo]
C G D G

[Verse 5]
       G        C         G
In dem Häusl im Wald in da Wiesn
         G                      D
hot die Jausn fürn Hunger grad greicht,
   Dsus4                    D
im Heergott seim Winkl a Kerzen
   D7                  G
und gsungen is worn voller Freid.

[Verse 6]
       G        C         G
In dem Häusl im Wald war a Werkstatt
      G                       D
wo a Mann vor seim Lindenhulz sitzt,
           C                          G
der mit am Pfeitl in da Hand und die kernigsten Händ
        D                      G
die ma kennt an am Kleiderhaken schnitzt.

[Steirische Harmonika Solo 2]
G D G D G G C


[Verse 7]
             G            C        G
Jetzt hams des Häusl im Wald niedergrissen,
        G                             D
des da gstanden is seit a poar hundert Joahr
          C                               G
nur noch a Mauerl auf dem wachst jetzt a Wiesn,
            D                            G
bald weiss kaner mehr wie scheens amoi war.

[Outro]
                  C
Nur noch a paar Blumen
                  G
die heut no durt spriessen
                     D
und bald ganz allan wissen
                    G
wie scheen des Haus amoi war.