Tom: G G C G 2x [Verse 1] G C G Da steht a Häusl im Wald in da Wiesn, G D des steht do scho seit a poar hundert Joahr. D D Wos kann des Häusal net alles no wissen D G und erzöhln wias amoi war. [Verse 2] G C G Da steht a Häusl im Wald in da Wiesn, G D die scheansten Bliamala bliahn umadum. C G Es steht leer und fallt fast ausananda, D G verlossn und ka Mensch woaß warum. [Verse 3] G C G Da steht a Häusl im Wald in da Wiesn, G D vor der Tür rauscht der Wüldbach vorbei, D D Kinder spün zwa ham si gfunden D G des klane Glick sull für immer so sein. [Verse 4] G C G Da san die Freind und die Gäst aus der Ferne G D Tog und Nocht ein und ausspaziert, C G vor da Tür draus a klanes Laternderl D G hot eina in die warme Stubn gführt. [Steirische Harmonika Solo] C G D G [Verse 5] G C G In dem Häusl im Wald in da Wiesn G D hot die Jausn fürn Hunger grad greicht, Dsus4 D im Heergott seim Winkl a Kerzen D7 G und gsungen is worn voller Freid. [Verse 6] G C G In dem Häusl im Wald war a Werkstatt G D wo a Mann vor seim Lindenhulz sitzt, C G der mit am Pfeitl in da Hand und die kernigsten Händ D G die ma kennt an am Kleiderhaken schnitzt. [Steirische Harmonika Solo 2] G D G D G G C [Verse 7] G C G Jetzt hams des Häusl im Wald niedergrissen, G D des da gstanden is seit a poar hundert Joahr C G nur noch a Mauerl auf dem wachst jetzt a Wiesn, D G bald weiss kaner mehr wie scheens amoi war. [Outro] C Nur noch a paar Blumen G die heut no durt spriessen D und bald ganz allan wissen G wie scheen des Haus amoi war.